Urban Trail Dortmund

Am letzten Sonntag (22.10.) war es dann so weit… Urban Trail Dortmund

mein erster “Wettkampf” seit über 10 Jahre und dann nicht mal in einer von mir bevorzugten Disziplin. Wie konnte das nur passieren?

Urban Trail Dortmund

Die Strecke

Der Urban Trail ist eigentlich kein Wettkampf im klassischen Sinne, da es keine Zeitmessung gibt. Das ganze ist initiiert von der “BIG direkt Gesund” und ist ein eher so etwas wie Kulturlauf. Während des Laufes hält man in unterschiedlichen Abständen an diversen mehr oder weniger interessanten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten.

Man läuft teilweise durch die Gebäude und kann soviel Zeit damit verbringen, sich alles anzuschauen, wie man möchte. So lernt man auch Seiten seiner eigenen Stadt kennen, die man vorher vielleicht noch nicht kannte.
Zwischendurch gab es Getränke, Gummibärchen und Traubenzucker. Einer der ersten Punkt auf dem Lauf ist das “Wenkers” gewesen, wo es erst einmal ein kleines Bierchen gab.

Leider hatten wir so richtig Pech mit dem Wetter. Schon bei der Anreise war es ordentlich am regnen und von warm waren wir auch recht weit entfernt. Aber was soll man machen. Angemeldet waren wir und dann siegte einfach mal der Geiz über das schlechte Wetter.

Beim abholen der Startubterlagen war es natürlich auch unangenehm und kalt. Wir haben uns dann sehr schnell in die Tiefgarage unter den Hansaplatz verzogen. Die Luft war zwar nur mittelmäßig, aber zumindest sehr warm. Von Nachteil war das ganze dann, als wir zwischendurch mal zu den Dixi’s mussten. Denn nach der Tiefgaragenwärme, war es draußen noch kälter als vorher schon.

Nach einer knappen Stunde haben wir dann die restlichen Menschen aus unserer kleinen Läufergruppe gefunden und uns auf den Start vorbereitet. Die erste Gruppe war für 9 Uhr geplant, lief aber erst um 09:10 Uhr los, da es noch für jede Startergruppe ein Warm Up mit Sophia Thiel gegeben hat.

Dann gingen wir an den Start. Für die Strecke von ca. 8,7 km haben wir 1 Stunde und 19 Minuten benötigt, was eine Durchschnittszeit von 09:05 min/km macht. Zieht man die ganzen Wartezeiten ab (vor dem Wenkers standen wir fast 10 Minuten in der Kälte) kommen wir auf einen Schnitt von 06:46 min/km. Für mich eine ganz ordentliche Zeit. Ich bin einfach kein Läufer.

Mein Fazit:

Hat Spaß gemacht, bei gutem Wetter ist es sicherlich noch cooler. Wird auf jeden Fall wieder gemacht. Mal sehen, was als nächstes kommt!

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