Unser Tripp nach Norwegen (5- Oslo – Stavanger – Göteborg)

Oslo

Oslo

Unser nächstes Ziel ist mir dann zumindest namentlich mal ein Begriff. Oslo! Die Strecke ist, wenn man das so sagen kann: Kurz. Da lohnt sich die Fahrt schon fast gar nicht.

Wir haben ein Hotel etwas außerhalb gewählt und wollen dann das erste mal in Norwegen mit Bahn, oder U-Bahn oder was auch immer fahren um uns die Stadt anzugucken. Das machen wir dann auch und sind ein wenig durch die Stadt gewandert. Wir haben zur Abwechslung mal viel Glück mit dem Wetter und es ist sehr warm.

Für mich ist Oslo eine typische Großstadt. Parks, Fußgängerzonen, ein Hard Rock Café, ein Hafen und noch vieles mehr.

Aufgrund der restlichen Wettervorhersage für die nächsten Tage und im speziellen Stavanger überlegen wir uns unsere Nächte in Oslo auf genau eine zu beschränken und noch einmal nach Stavanger zu fahren um zumindest die Wanderung zu den preikestolen nachzuholen. Das heißt für mich: Um vier Uhr morgens ab auf die Bahn und los. Nach sieben Stunden kommen wir dann am Parkplatz zur Wanderung an.

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Otto am Parkplatz!

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Preikestolen

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Am Abgrund

 

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ziemlich voll

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weit weg!

preikestolen

Von der Wanderung als solche mache wir nicht so viele Bilder. Da wir wissen es würde länger und für mich auch anstrengend werden, konzentrieren wir uns mehr auf die Wanderung.
Auch hier kann ich wieder sagen: Schaffbar. Es sind ein paar steilere Stückchen und auch schmale relativ nah am Abgrund vorhanden. Da ich es aber schaffe, werdet ihr das auch schaffen :). Für die Aussicht lohnt es sich auf jeden Fall.

 

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Kristiansand

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Kristiansand

Abends kehren wir dann wieder in ein Hotel in Stavanger ein. Da der Tag ziemlich lang und vor allem anstrengend gewesen ist mit der Fahrerei und Wanderei, legen wir uns auch schnell ins Bett.

Unser nächstes Ziel wird Göteborg sein. Auf dem Weg dort rüber legen wir in Kristiansand eine Übernachtung ein um es nicht zu anstrengend werden zu lassen. Abends im Hotel essen wir “all you can eat”. Ziemlich lecker und ziemlich viel.

Am nächsten Tag geht es dann ziemlich zügig weiter nach Göteborg. Wieder einmal haben wir eine Fährüberfahrt. In Göteborg sollte es dann ziemlich Interessant werden.

Göteborg

Wir haben uns ein Hotel ausgesucht, dass laut Beschreibung und Bewertungen eigentlich recht gut sein sollte. Aber das ist es so gar nicht. Dass es an der Hauptstraße liegt, geht ja noch klar und kennen wir schon aus Hamburg. Aber die Tiefgarage fängt dann schon an uns Sorgen zu bereiten. Sandra meint nur: Hier gehst du aber nicht alleine runter. Und den Gedanken habe ich auch und zumindest in Tiefgaragen bin ich eigentlich nicht ängstlich. Aber gut, es ist eine Tiefgarage und das sollte man ja nicht überbewerten.

Also Gepäck aus dem Auto und ab zur Rezeption. Das klappt auch noch recht gut, bis wir dann auf dem Zimmer sind. Ok, der Fahrstuhl ist jetzt auch nicht der allerneuste, aber man will ja nicht über alles meckern.
Wir gucken uns das Zimmer an, benutzen  das Klo nach einer kurzen Reinigung und sind uns einig: Als Urlaubsabschluss für zwei Nächte ist das auf keinen Fall das Richtige.
Die Sauberkeit ist nicht so schön und das Gefühl in diesem kleinen Zimmer ist eher wie in einem… keine Ahnung, auf jeden Fall nicht wie in einem Hotel. Also schnell ins Internet und geguckt, was es noch so gibt. Netterweise finden wir ein Hotel mit Sonderrestposten und Familienzimmer für verhältnismäßig wenig Geld. Angerufen und gebucht. Der Urlaub soll schließlich gut enden.

Der Umzug

Wir sind dann runter um wieder auszuchecken. Auch Interessant: Es frag niemand, absolut niemand, wieso wir direkt wieder raus wollen und es versucht auch niemand uns zum bleiben zu überzeugen. Wir haben das Gefühl, dass es nichts neues ist, dass Gäste direkt wieder abziehen.

Das neue Hotel ist dann der Hammer. Für einen gelungenen Abschluss genau das richtige. Großer Fernseher, riesen Badewanne, Fitnessraum, essen auf dem Zimmer. Alles perfekt! Wir gönnen uns dann noch eine Massage um einen richtigen Abschluss zu bekommen.

Hier noch ein paar Bilder aus Göteborg, bevor es wieder auf die Fähre Richtung Kiel und damit Heimat Ging. Natürlich wieder über Nacht in einem schönen Zimmer mit Bett.
Allerdings gefällt uns die Einfahrt hier deutlich besser. Wir sind viel zu früh, das Schiff ist aber schon offen. Keine langen Schlangen und Wartezeiten.
Abends gibt es dann an Board ein leckeres “all you can eat” Menü während das Schiff den Hafen verlässt.

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Die Tribute von Panem…

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Das ist eine Wanne!

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Passt.

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Ich freu mich…

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läuft

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Der Rote vor dem Training!

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In der Stadt

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Einfach so

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Lecker

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In groß!

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Wir hatten auch mal gutes Wetter!

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