Unser Trip nach Norwegen 2015 (Übersicht)

Etwas spät, aber dafür gibt es auch einiges zu lesen und sehen!!

2015 war es endlich soweit. Norwegen wir kommen!!

Über die Planungen vorab möchte ich gar nicht so viel berichten, vielleicht kommt das später mal. Aber man kann in Kurzform sagen: Planungen (Theorie) und die Praxis lagen wie schon so oft, sehr weit auseinander.
Das lag nicht einmal an einer schlechten Planung, sondern daran das man sich auf das Wetter in Norwegen auch nicht mehr verlassen kann als zuhause und dann bei einigen Outdoor Aktivitäten eingeschränkt wird. Dazu kam dann noch, dass ich gerne vorher schon weiß, wo ich mich in den nächsten Tagen aufhalten werde, also nicht vom Wetter abhängig irgendwo hinfahre und dann mal gucke: Wo ist noch was zum übernachten frei!
Für Sandra wäre es kein Problem gewesen, einfach loszufahren und Abends dann irgendwo zu übernachten. Man findet ja doch immer was. Hier sieht man eben das deutliche Mehr an Reiserfahrung und vermutlich auch das Mehr an Reisefreude!

Bekanntermaßen ist Norwegen nicht unbedingt als günstiges Land verschrieen, daher haben wir neben unserem Gepäck (für alle Wetterlagen) auch noch reichlich Getränke und Nahrungsmittel in unserem Auto gehabt. Da ein Kombi zur Verfügung stand, war das auch kein größeres Problem. Wenn der Platz vorhanden ist, kann ich das auch nur empfehlen.

Die (angepasste) Route in Norwegen

Norwegen

Norwegen – Die Route

Los ging es natürlich zuhause in Herdecke. Um nicht zu lange im Auto zu sitzen haben wir auf dem Weg zur Küste nach Dänemark, wo wir mit der Fähre nach Norwegen übersetzen wollten,  in Hamburg eine kleine Pause eingelegt.

Danach ging es nach Hirtshals und ab auf die Fähre nach Stavanger. Natürlich über Nacht in einer schmucken kleinen Kabine. Man möchte ja einigermaßen ausgeruht ankommen um noch etwas vom nächsten Tag zu haben. Wir hatten auch über die Übernachtungssitze nachgedacht, aber am Ende hat sich die Kabine wirklich als sinnvoll erwiesen. Der Aufpreis lohnt sich auf jeden Fall!

Unsere nächste Station sollte Lysebotn sein. Hier haben wir auch die erste Wanderung gemacht. Das Wetter war zwar grenzwertig, ging aber gerade noch. Die zweite Wanderungen wurde leider durch schlechtes Wetter verhindert.

Danach fuhren wir ab in den Norden und nach Bergen. Im Anschluss sind wir nach Geiranger und damit zur interessantesten Unterkunft auf unserem Weg durch Norwegen gefahren.

Als nächstes ging es an den für uns nördlichsten Punkt auf der Reise. Alesund. Hier sind wir ein paar Tage geblieben und haben uns ausgeruht, eine kleine außerplanmäßige Wanderung unternommen und meine Erkältung auskuriert. Im Urlaub krank sein ist einfach extrem uncool.

Im nachfolgenden Eidfjord haben wir uns ein sehr interessantes Wasserkraftwerk angesehen. So wurde nicht nur Sandras Naturwunsch berücksichtig, sondern auch mein Hang zur Technik. Wobei sie nicht weniger beeindruckt gewesen ist von den Daten und der Größe dieser Power Station.

Später in Oslo hat uns das Wetter dann positiv überrascht. Es wurde besser und würde eine weitere Wanderung erlauben. Leider mussten wir dafür nicht nur komplett umplanen sondern auch wieder zurück nach Stavanger. Aber was macht man nicht alles für eine tolle Aussicht und eine anstrengende Wanderung? So einiges 🙂 Ich sage nur: 4 Uhr ist Abfahrt und zwar Morgens in der Früh!

Nach der zweiten Runde Stavanger führte uns unser Weg ist das kleine Kristiansand, wo wir uns ganz nebenbei einen Triathlon anschauen konnten. Unseren Abschluss fanden wir dann in Göteborg in Schweden. Aber hier gab es noch eine ziemlich negative Überraschung.

Übersicht

Die einzelnen Reiseabschnitte gibt es natürlich auch in ausführlich.

-> Herdecke -> Hamburg -> Hirtshals -> Stavanger
-> Lysebotn
-> Bergen -> Geiranger
-> Alesund -> Eidfjord
 -> Oslo -> Stavanger -> Kristiansand -> Göteborg -> Kiel -> Herdecke

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